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Wenn mit zwei Loks gefahren
wird, befindet sich eine davon immer am Schluss des Zuges,
um die Zugkräfte im Zug besser zu verteilen. Gelegentlich fahren
ab Neustadt aber auch beide Loks an der Spitze des Zuges bis Frankeneck,
wo er dann getrennt wird. Es fahren dann bis Elmstein zwei eigenständige
Züge hintereinander her. Leider ist dies aber wegen der beschränkten
personellen Möglichkeiten des Eisenbahnmuseums nur selten machbar.
Sonderzüge werden entsprechend den Anforderungen mit
Fahrzeugen ausgerüstet, wobei nach Möglichkeit natürlich
auf spezielle Wünsche des Bestellers eingegangen wird.
Der Bestand an Personenwagen
gliedert sich grob in zwei Gruppen: Gruppe eins sind die Wagen aus
der Länderbahnzeit und der Zeit vor dem zweiten Weltkrieg (ausschlaggebend
ist das Baujahr), Gruppe zwei sind "moderne" Wagen aus
der Nachkriegszeit. Diese Wagen, die sich durch die gepolsterten
Sitze von den Holzbänken der Gruppe 1 abheben, dienen in erster
Linie der Erweiterung des Platzangebots des Zuges bei hoher Nachfrage,
obgleich es sich bereits auch schon um historische Fahrzeuge handelt.
Für alle Fahrzeuge
gilt, daß sie bei Bedarf aus dem aktiven Betriebspark genommen
werden können, um erforderliche Reparaturen oder Erhaltungsmaßnahmen
durchzuführen. Andererseits sind wir ständig darum bemüht,
weitere Fahrzeuge wieder betriebstauglich zu machen und in den Zugverband
aufzunehmen. Der letzte Wagen, der so wieder hergerichtet urde ist
der badische 2-Achser Baden 12240.
Hier können Sie
die wichtigsten Daten und auch Bilder zu den Fahrzeugen finden:
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