Eisenbahnmuseum Neustadt/Wstr.
und Kuckucksbähnel Neustadt-Lambrecht-Elmstein


 

21. Dezember 2009:

Stand Kesselreparatur der T3

Um Sie - vor allem aber unsere geschätzten Spender - über den Stand der Dinge bei der T3 unterrichtet zu halten: Die T3 ist soweit vorbereitet, daß der Kesselsachverständige eine Innenrevision vornehmen konnte.

Dabei bestätigten sich unsere Erwartungen über den Zustand und die Reparaturbedürftigkeit des Kessels im Wesentlichen. Mit einer Ausnahme - und das ist ausgesprochen erfreulich: die Feuerbüchsrohrwand hat nicht die befürchtet zu großen Rohrlochdurchmesser.  Das bedeutet, daß die Rohrwand nicht ausgetauscht und damit die kupferne Feuerbüchse nicht ausgebaut werden muß! Vor dem Hintergrund, daß Spezialisten für das Schweißen von Lokomotiv-Kupferfeuerbüchsen in Europa faktisch nicht mehr existieren, ist das die Positivnachricht schlechthin.  

Dennoch wird der Umfang der Arbeiten voraussichtlich die mindestens selbe Kostenhöhe wie im letzten Jahr die Reparatur des Speyerbachkessels erreichen, wahrscheinlich sogar höher.

Erforderlich ist der Ausbau und die Sanierung des Bodenrings mit seinen gut einhundert Nieten, die natürlich ebenfalls ersetzt werden müssen. Ebenfalls müssen die Stehkesselwände im unteren Bereich - also im Bereich des Bodenrings - in einer Höhe von 20 - 30 cm rundherum ersetzt werden. Die sechzig Deckenanker sind erwartungsgemäß auch alle zu ersetzen.

Die einhundertzweiunddreißig Siederohre sind natürlich ebenfalls komplett zu ersetzen, aber hierfür haben sich unsere Rohrpaten mit ihren Spenden für uns ins Zeug gelegt, so daß wir von diesen Kosten entlastet sind. Noch einmal ganz herzlichen Dank für Ihr Engagement!!

Bleiben noch weitere ´Kleinigkeiten´ wie Lokalkorrosion dünne Stellen im Langkesselboden, die aber ausgeschweisst werden können, oder etwa 50 zu ersetzende kupferne Wandstehbolzen, zwei dicke, kunstvoll zu biegende Einströmrohre, dünne Stellen in der Rauchkammer, zu ersetzende Blechanker an der Stehkeselrückwand, usw., usw.

Was noch nicht bei der Innenrevision ausgeführt werden konnte, weil der Kessel noch nicht abgenagelt wurde, ist die genaue Vermessung der Wandstärken der Kesselbauteile. Hier sollten wir gut `durchkommen´, aber es ist halt wie immer bei einer Kesselreparatur: es zeigt sich immer wieder etwas unerwartetes...

Bis jetzt ist der Kessel in seinem Inneren entrohrt, aussen sind die Kesselverkleidungen komplett entfernt, die Ausrüstungen sind entfernt und das Führerstandsdach zum Abheben vorbereitet. Jetzt folgt das Abnageln (Reinigen) im Innenraum und die Wandstärkenvermessungen. Dann ist die Rauchkammer auszuräumen, das Führerstandsdach und die beiden Kohlekästen abzunehmen und der Kessel abzuheben. Und dann sehen wir weiter...

Unsere Personaldecke gestaltet sich in diesem Jahr ausgesprochen dünn, so daß wir längst noch nicht so weit sind, wie wir eigentlich sein wollten. Aber mit etwas Glück können wir die T3 bis Ende der Saison 2010 fertig stellen und vielleicht in ihrem 100. `Lebensjahr´ wieder im Betrieb präsentieren.

Für den, der sich näher für die Kesseltechnik interessiert, für den haben wir hier (als kleinen Service) die original preußische Zeichnung des Kessels der T3 zum Download hinterlegt.
File-Größe: 1,16 MB, File-Format: TIF!

-gh-
 

Zum Zeitpunkt der Aufnahme diesen Bildes waren noch nicht alle Rohre ausgebaut. Links sind noch 6 Rohre zu sehen, die noch Arbeit machen werden. Rechts unten sind drei Bodenanker erkennbar. Das Bild zeigt den Blick auf die wasserseitige Feuerbüchs-Rohrwand.
Der zu erkennende Schmutz am Boden stammt aus dem Inneren der Rauchrohre, bzw. ist metallischer Abrieb der Rohre vom Durchtrennen.

 Foto:

Die Deckenanker stehen in Reih und Glied - und müssen alle raus.

 Foto:

Dieser Arbeitsplatz ist nicht unbedingt angenehm: Höhe = Breite = 1,10m - die beiden Rohre stören zusätzlich!

Blick durch den Langkessel auf die Rauchkammer-Rohrwand (von der Feuerbüchse her).

 Foto:

... und so sieht's von Aussen aus, wenn drinnen gearbeitet wird:
Blick in die Rauchkammer.
 Foto:

-gh-


 

25. Mai 2009:

Diesmal nur eine gute Nachricht: Lok Speyerbach ist wieder im Einsatz - unsere Züge sind wieder Dampfzüge!

Am 28. April haben wir den reparierten Kessel wieder zurück erhalten, am 24. Mai war die Lok wieder betriebsfähig. Damit haben wir in nur dreieinhalb Wochen dieses Husarenstück vollbracht -  rekordverdächtig!? Hierzu wurde alles, was nur irgendwie möglich war, rekrutiert. Es meldete sich ein alter Lokschlosser, längst im Ruhestand, der in der Zeitung von unseren Nöten las und gutgelaunt kam und half! Auch die Kesselbaufirma schickte zwei Leute, damit die Lok rechtzeitig fertig werden sollte und wir heuerten selbst noch zwei Lokschlosser zusätzlich zeitweilig an. Und es hat geklappt.

Somit wird unsere wichtige Lok Speyerbach bei unserem Jubiläumsfest an Pfingsten wieder im Einsatz sein. Am 21. Mai wäre sie fast gefahren - hätte sich nicht herausgestellt, daß sich in den Zylindern Lappen befanden. Diese sollten die Zylinder vor hereinfallendem Schmutz schützen, waren aber beim Verschieben der Lok wohl in die Zylinder gesaugt worden. So mussten die Zylinderdeckel noch einmal abgenommen werden und hierzu auch noch das Triebwerk zerlegt werden.

Am 24. Mai war die Lok Speyerbach dann zum ersten Mal wieder "am Zug". Der Kessel mit seinem blitzeblanken neuen Rohrsatz und den ebenso belagfreien neuen Feuerbüchsblechen machte mächtig Dampf und auch das Blasrohr ist wohl richtig justiert worden. Das ein oder andere fiel dann noch auf und muß gerichtet werden, aber wie heißt es so schön (im Bankensektor): Peanuts!

Der Kessel ist nun frisch abgenommen und wieder für eine Fristperiode zugelassen!

Erste Probefahrten am 20. Mai zeigten Probleme mit den Zylindern, die sich dann als Putzlappen in den Zylindern herausstellten und die erste (Werkstatt-) Fahrt am Himmelfahrtstag vereitelten

Aber sonst war alles soweit ok, auch wenn das ein oder andere noch nicht so ganz farblich passte oder manches Blech noch nicht richtig saß oder manche Lampe noch nicht brannte.  

 Foto: Günter Hippchen

Am 24. Mai war Lok Speyerbach dann wieder vor dem Zug - hier bei der Zwischenfahrt in Lambrecht -  und interessierte manchen kleinen Fahrgast mehr als der Blick in die Kamera für das Erinnerungsfoto mit Mama. 

 Foto: Günter Hippchen

-gh-


3. Mai 2009:

Eine gute und eine schlechte Nachricht

Die schlechte zuerst, damit die gute anschliessend besser wirken kann: Der Ersatz für unsere an Ostern defekt gewordene T3 verzögert sich weiter. Das Federpaket ist nun da und Lok 20 ist betriebsbereit und hat auch ihre erste Fahrt am 1. Mai absolviert. Sie kann aber vorerst nicht zu uns kommen, weil sich die zweite Lok des Vereins, Lok 28, bei der ersten Inbetriebnahme ebenfalls reparaturbedürftig gezeigt hat.

Daher müssen wir unsere Bitte wiederholen: Halten Sie uns trotzdem die Treue und unterstützen Sie uns, indem Sie Ihren Ausflug dennoch mit uns machen. Ihr Ausflug in den Pfälzer Wald ist auch ohne Dampf immer eine Freude!

Nun aber zur guten Nachricht!
Der Kessel der Speyerbach ist wieder zurück und der Zusammenbau macht gute Fortschritte, so daß wir zuversichtlich sind, daß Lok Speyerbach bis zum Jubiläum wieder betriebsfähig ist.

Am 28. April 2009 ist der reparierte Kessel zurück und wieder auf dem Rahmen der Lok Speyerbach aufgesetzt. 
Jetzt beginnt der Montage-Marathon, denn an Pfingsten zum Jubiläumsfest muß sie wieder fahren...

 Foto: Robert Heislbetz

Schon am Samstag - der Tag der Arbeit zuvor war zum Tag der Arbeit gemacht worden - ist das Führerhaus wieder an seinem Platz, Dampfentnahmestutzen, Lichtmaschine und ein Großteil der Kesselverkleidungsbleche sind wieder montiert.

 Foto: Gerhard Hitschler

-gh-


19. April 2009:

Ersatz für Lok 89 7159 lässt noch auf sich warten

Als Ersatz für unsere T3 wollen wir kurzfristig eine Ersatz-Dampflok beschaffen, damit unsere Züge bis zur Wiederinbetriebnahme unserer eigenen Lok Speyerbach wieder mit Dampf gefahren werden können.

Leider hat eine Zulieferfirma eines befreundeten Vereins ihren Liefertermin für die Fertigstellung eines erforderlichen Federpaketes nicht eingehalten. Infolgedessen verzögert sich die Fertigstellung der Ersatzlok, so daß am 26. April nicht mit Dampf gefahren werden kann.

Wann die Ersatz-Dampflok fertiggestellt ist und unsere Züge wieder mit Dampf fahren werden, werden Sie an dieser Stelle nachlesen können.

Bitte halten Sie uns trotzdem die Treue und unterstützen Sie uns, indem Sie Ihren Ausflug dennoch mit uns machen. Ihr Ausflug in den Pfälzer Wald ist auch ohne Dampf immer eine Freude.

-gh-



15. April 2009:

Lok 89 7159 abgestellt

Unsere T3 sollte am Ostersonntag den Eröffnungszug der Saison nach Elmstein als führende Lok fahren. Leider kam es anders.

Kurz vor der Abfahrt wurde eines der Siederohre plötzlich derart undicht, daß das Personal die Lok sofort verlassen mußte. Der in großer Menge aus dem zuvor völlig unauffälligen Rohr austretende Dampf löschte das Feuer innerhalb weniger Minuten. Entgegen einem Bericht aus der Sensationspresse mußte also unser Lokführer nicht "beherzt eingreifen, um eine Kesselexplosion zu verhindern".

Stattdessen zeigte unser Personal seine Professionalität durch überlegtes, ruhiges und richtiges Verhalten: Da die genaue Ursache wegen des austretenden Dampfes für unser Personal nicht sofort erkennbar war, wurde vorsorglich der Zug von der Lok abgezogen und anwesende Reisende auf einen ausreichenden Sicherheitsabstand zurück gedrängt. Wie sich heraustellte zwar überflüssig, aber eben richtig.

Trotz des Zwischenfalles konnte der Zug dann mit nur ca. 30 Minuten Verspätung - und jetzt mit einer Diesellok bespannt - seine Reise nach Elmstein antreten. Und die Kinder kamen beim Schokoladenhasen-Suchen (und Finden) beim Zwischenstop in Helmbach auf ihre Kosten.

Da bei der für das Jahr 2010 anstehenden Kesselrevision der gesamte Rohrsatz ohnehin ausgebaut werden muß, werden wir den jetzt eingetretenen Schaden nicht mehr vorher beheben. Wegen der zur Zeit noch laufenden Hauptuntersuchung unserer Lok Speyerbach und der damit einhergehenden enormen finanziellen Belastung ist eine vorgezogene sofortige Kesselrevision nicht möglich.

Statt dessen wird Lok 89 7159 vorerst abgestellt. (Umso wichtiger ist nun Ihre Unterstützung als Hilfe für T3 !)

Das Abstellen führt zwar leider auch dazu, daß uns für unser Jubiläumsfest unsere T3 nicht zur Verfügung stehen wird. Es werden dennoch alle mit Dampf geplanten Fahrten beim Fest an Pfingsten auch mit Dampf durchgeführt werden können. Also keine Abstriche beim Genuß!

Für die kommenden Planfahrten versuchen wir bei befreundeten Vereinen eine Ersatz-Dampflok zu beschaffen.  Wahrscheinlich - jedoch noch nicht sicher - wird diese bereits ab dem 26. April unseren Zug in's Elmsteiner Tal ziehen können.

-gh-



12. Februar 2009:

Kessel der Lok Speyerbach zur Reparatur geschickt

Bereits im vergangenen Jahr begannen einzelne Siederohre des Kessels der Lok Speyerbach undicht zu werden und mussten ausgetauscht werden, um die Saison 2008 noch sicher zu Ende fahren zu können. Außerdem war bereits bekannt, dass auch am Kessel mit größeren Reparaturen zu rechnen war.

Nunmehr ist die Kesselfrist abgelaufen und der Kessel bedarf zur erneuten Zulassung einer Revision. Hierzu werden wir nun die zur Aufrechterhaltung eines weiterhin sicheren Betriebes erforderlichen Arbeiten zusammen mit einem Fachbetrieb ausführen.

Nachdem wir uns nach den Nikolausfahrten eine 2-wöchige Arbeitspause gegönnt hatten, begannen wir zu Beginn des Jahres damit alles zu demontieren: sämtliche Leitungen, Armaturen, Aggregate, Bedienelemente, Verkleidungsbleche, den Feuerrost, den Sanddom, den Speisedom und das Führerstandshaus... Außerdem musste der Inhalt der Rauchkammer und die 192 Siederohre aus dem Kessel ausgebaut werden. Nicht zuletzt war der ganze Kessel von innen mit einem Pressluft-Nagler zu reinigen - eine unglaublich schmutzige, staubige und vor allem laute Arbeit!

Das alles ist jetzt soweit erledigt. Wobei das nicht heißt, dass wir fertig wären, denn nun sind all die ausgebauten Teile zu reinigen, zu überprüfen und aufzuarbeiten. Später dann das Ganze wieder einbauen, denn bis zu unserem 25-jährigen Jubiläumsfest an Pfingsten 2009 muss alles fertig sein!

-gh-

Der Speyerbach-Kessel entschwebt zur Reparatur.

 Foto: Günter Hippchen

... und landet erst mal auf dem LKW.

Foto: Günter Hippchen

Blick durch die Rauchkammer - ohne Inhalt und ohne Schornstein - auf den armen Kollegen, der den Kessel mit dem Presslufthammer abnagelt.

 Foto: Günter Hippchen

Ein Blick auf die Lokomotive am 18. Januar vom Tender aus: es ist schon fast alles abgebaut.

Foto: Oliver Brueckom

 


12. August 2008:

Diesellok V36 127 wieder betriebsfähig!

Beim Regelfahrtag am 10. August war unsere V36 127 wieder erfolgreich als Schiebelok eingesetzt.

Vier Wochen zuvor hatte sie "rechtzeitig" vor dem Sonderzug nach Kirchheimbolanden wegen eines Risses im Zylinderkopf aus dem Betrieb genommen werden müssen, nachdem massiv Kühlwasser verloren ging.  Weg war es aber nicht - wir haben es dann im Motoröl wieder gefunden! Auch dieses Mal wurde der Kopf geschweisst...

Es ist nicht das erste Mal, dass wir Probleme mit einem Zylinderkopf haben. Immerhin ist der Motor fast 70 Jahre alt. Wir hatten zwar kürzlich einen lange schon ausgedienten passenden Motor als Ersatzteilspender gefunden.
Leider wollte sich der Besitzer auch nach Jahrzehnten des Stillstandes nicht davon trennen. Sehr, sehr schade!

Jetzt muss noch unsere Köf III wieder von ihrem doppelten Kolbenfresser, den sie bei der Kirchheimbolanden-Fahrt erlitt, geheilt werden. Aber es ist bald soweit!

Vielleicht kennen gerade Sie den Standort eines passenden Ersatzteilspender-Motors!? Gesucht wird ein Motor von MWM (Motorenwerke Mannheim) Typ RHS 235, wobei es gleich ist, ob es ein 2-, 3-, 4-, 6- oder 8-Zylinder ist: Zylinder-Laufbuchsen, Kolben, Pleuel und Zylinderköpfe sind gleich und passen!
Jeder Hinweis würde uns helfen!

-gh-

Bevor unsere V36 127 am Sonntag den Regelzug nach Elmstein schob, zog sie unsere beiden Altbau-Eloks  E17 113 und E44 150 ins Bw, um sie dort auf der Scheibe zu drehen.

 Foto: Stefan Jung


25. Juli 2008:

Dampfzug von Kirchheimbolanden über Alzey, Monsheim nach Marnheim

Am 12. Juli 2008 haben wir im Auftrag der Stadt Kirchheimbolanden eine Dampfzugfahrt von Kirchheimbolanden über Alzey, Monsheim nach Marnheim durchgeführt. Es war nach Jahrzehnten der erste Dampfzug, der Kirchheimbolanden erreichen würde, und so war der Zug nach einer Ankündigung in der örtlichen Presse innerhalb von drei Stunden ausverkauft.

Die Fahrt war ein voller Erfolg, die Fahrgäste waren begeistert. Einige, die keine Fahrkarten mehr bekommen konnten, waren sogar mit dem eigenen Wagen nach Marnheim gekommen und haben während der Pause im badischen Ci86 Platz genommen, um wenigstens einmal das Gefühl zu haben, in einem 110 Jahre alten Länderbahnwagen zu sitzen. Nun, den Leuten kann geholfen werden: einfach nach Neustadt kommen und eine Fahrt nach Elmstein geniessen...

Die Fahrt haben wir mit Lok Speyerbach und Köf III sowie unserem badischen und den drei württemberger Wagen als Wendezug durchgeführt. Eigentlich sollte unsere V36 anstelle der Köf III diese Fahrt bestreiten, doch hatte diese einen Riss in einem Zylinderkopf bekommen und war kurz vor der Fahrt ausgefallen. Doch es sollte noch schlimmer kommen...

 Lok Speyerbach mit ihrem Zug in Bad Dürkheim auf dem  Hinweg nach Kirchheimbolanden

 Foto: Dirk Seifert


Passt gut: unser Württemberger und das Bahnhofsdach in Bad Dürkheim

Foto: Dirk Seifert

 

 Der Zug bei Herxheim am Berg.
Passt nicht ganz so gut: im Hintergrund die (noch) schiebende Köf III als Ersatz für die defekte historische V36 127. Auf dem Rückweg quittierte dann auch ihr Motor mit einem Kolbenfresser seinen Dienst und Lok Speyerbach musste alles alleine machen. Damit war dann unser Dieseldesaster komplett...
Dampf ist halt doch besser ;-)

 Foto: Oliver Bayer

 Beim Hartsteinwerk nahe Kirchheimbolanden

 Foto: Oliver Bayer

 Auf dem Rückweg wurde es dann schon dunkel. Der Zug in  Monsheim.

 Foto: Oliver Bayer

Mittlerweile sind unsere Fahrzeuge (bis auf unsere Köf III) wieder wohlbehalten in Neustadt eingetroffen. Beide defekten Lok werden zur Zeit repariert.

- gh -


22. Juni 2006:

Unsere T3 in Ottenhöfen im Achertal


6. Juni 2006:

Unsere T3 beim 35-jährigen Jubiläum der UEF in Ettlingen


27. November 2005:

Lok Speyerbach wieder in Betrieb!


 9. Oktober 2005:

Schwere Sachbeschädigung im Museum


 19. April 2005:

Neue Lok im Museum: Köf III 323 114-8


 19. April 2005:

Bildbericht Gleisbau 2005


 27. Februar 2005:

Bildbericht Sonderfahrt BASF


 18. Oktober 2004:

Erweiterung unseres Ringlokschuppens im "neuen Bw Neustadt"


 7. Juli 2004:

Bildbericht von unserem Einsatz bei der Ostertalbahn am 26. u. 27. Juni 2004


 11. Juni 2004:

Rückblick zur Jubiläumsveranstaltung "20 Jahre Kuckucksbähnel" 


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Copyright ©2009 Eisenbahnmuseum Neustadt
Stand:15 Februar 2009